Bericht der Main-Post zur Demo

Ein Bericht von Helmut Rienecker

Es war wohl die größte Demonstration die im 2500 Seelenort Theilheim jemals durchgeführt wurde. Jedenfalls war es die erste, die laut den Initiatoren, der Bürgerinitiative Pro-Radweg, je in dem Ort stattgefunden hatte.

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Ein Radweg für Theilheim – jetzt!

B 26n: Problemverschiebung statt Problemlösung

Veranstaltungshinweis

mit Prof. Dr. Huber Weiger (BN)
am 30.10.2016 um 15.00 Uhr in Würzburg, Vierröhrenbrunnen

Wir laden sie alle sehr herzlich zur Kundgebung am Sonntag, den 30. Oktober 2016 auf den Platz am Vierröhrenbrunnen in Würzburg ein.
Als Hauptredner konnten wir Prof. Dr. Hubert Weiger vom Bund Naturschutz gewinnen. Er wird sich zum aktuellen Bundesverkehrswegeplan äußern.

Die Begrüßung erfolgt durch unseren ersten Vorsitzenden Matthias Zorn. Für die musikalische Umrahmung sorgt unser Vorstandsmitglied Bernhard von der Goltz.

Matthias Zorn, 1. Vorsitzender
BI Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung Würzburg/B26n e.V.

und

Steffen Jodl
Diplom-Biologe
Geschäftsführer BUND Naturschutz in Bayern e.V. Kreisgruppe Würzburg

BUND Naturschutz gibt Tipps zu naturnahen Gärten

Am 22. Mai ist Internationaler Tag zum Erhalt der Artenvielfalt

Zum Internationalen Tag der Artenvielfalt am 22. Mai ruft der BUND Naturschutz (BN) zu mehr Natur in den Gärten auf und gibt Tipps, wie dies erreicht werden kann: „Geben Sie der Natur in  Ihrem Garten ein Chance und helfen Sie so mit, die Artenvielfalt zu erhalten“, appelliert Armin Amrehn, 1. Vorsitzender der BN Kreisgruppe Würzburg. „Schon eine nur ein- oder zweimal im Jahr gemähte Wiese kann sich zu einem Paradies für Schmetterlinge entwickeln und bietet Nahrung für viele Vogelarten“, weiß Steffen Jodl, Geschäftsführer beim BN.

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Glyphosat verbieten – Mensch und Natur schützen

Glyphosat ist das meistgespritzte Unkraut­vernichtungs­mittel in Deutschland und der Welt. Es steht im Verdacht, Embryonen zu schädigen und Krebs auszulösen.

externer Link:
Unterstützen Sie unsere Onlineaktion zum Verbot von Glyphosat!

Vor gut einem Jahr hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Unkrautvernichter Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend für den Menschen“ eingestuft. Dieses Jahr steht die Wiederzulassung für weitere 15 Jahre zur Debatte. Die meisten Deutschen und Europäer*innen lehnen Glyphosat ab. Dennoch halten Landwirtschaftsminister Christian Schmidt und die EU-Kommission an ihrem industriefreundlichen Kurs fest:
Glyphosat sei sicher. Unbedenklich. Unverzichtbar.

Angesichts der riesigen Kluft zwischen der Einschätzung des Bundesinstituts für Risikobewertung und unabhängigen Untersuchungen stellt sich die Frage: Wie konnte es dazu kommen? Dem geht der BUND im Video auf den Grund. Wenn Sie auch wissen wollen, wie man ein gemeingefährliches Gift vermarkten kann:
dann sehen Sie sich auch dieses Video an! (externer Link)